Salon Dahlmann

3.12.2016 - 14.01.2017

DER FUNKE SOLL IN DIR SEIN

Tamina Amadyar, Thomas Arnolds, Tom Biber, Kamilla Bischof, André Butzer, Aneta Corovic, Ben Cottrell, Günther Förg, Tine Furler, Thomas Grötz, Philipp Haager, Andy Hope 1930, Marcel Hüppauff, Cris Kirkwood, David Klasson, Erwin Kneihsl, Florin Kompatscher, Maja Körner, Jinn Bronwen Lee, Stefan Löffelhardt, Daniel Mendel-Black, Ernst Wilhelm Nay, Andy 9er, John Newsom, Albert Oehlen, Aribert von Ostrowski, Janne Räisänen, Matthias Schaufler, David Schutter, Philipp Schwalb, Frank Stürmer, André Talborn, Stefan Thater, Jakob Ullmann, Thomas Winkler, Ulrich Wulff, Josef Zekoff

Kuratiert von André Butzer

 

Zu der umfangreichen Gruppenausstellung in vorweihnachtlicher Zeit "Der Funke soll in Dir sein", hat der 1973 geborene André Butzer mehr als 30 internationale Künstler und Künstlerinnen eingeladen und bringt deren Werke in den Räumen des Salon Dahlmann erstmals zusammen.
Dem Begriff des "Funk" (engl. für Gestank, Bammel) stellt der Ausstellungstitel sein übersetztes, deutsches Pendant des leuchtenden "Funken" anbei, bzw. vereint vorsichtig beide Bedeutungen zugunsten eines dem erleuchtet Künstlerischen immer und ewig innewohnenden Wortes. Die Beteiligten der Ausstellung verbindet dieses magische, göttliche und deshalb rein verhältnismäßige Element, welches sie gleich einer kreativen Genetik der kosmischen Schwingungen ihren schönen Werken nicht nur empfangend zugrunde legen, sondern jenen Bildern offen und klingend rhythmisch entspringen lassen. Dem Herausstellen dieser allgemeinen Bildmäßigkeit widmet sich die Ausstellung, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen möchten!

Text: Steffen Krüger

 

Der Funke Flyer

Zu der umfangreichen Gruppenausstellung in vorweihnachtlicher Zeit "Der Funke soll in Dir sein", hat der 1973 geborene André Butzer mehr als 30 internationale Künstler und Künstlerinnen eingeladen und bringt deren Werke in den Räumen des Salon Dahlmann erstmals zusammen.
Dem Begriff des "Funk" (engl. für Gestank, Bammel) stellt der Ausstellungstitel sein übersetztes, deutsches Pendant des leuchtenden "Funken" anbei, bzw. vereint vorsichtig beide Bedeutungen zugunsten eines dem erleuchtet Künstlerischen immer und ewig innewohnenden Wortes. Die Beteiligten der Ausstellung verbindet dieses magische, göttliche und deshalb rein verhältnismäßige Element, welches sie gleich einer kreativen Genetik der kosmischen Schwingungen ihren schönen Werken nicht nur empfangend zugrunde legen, sondern jenen Bildern offen und klingend rhythmisch entspringen lassen. Dem Herausstellen dieser allgemeinen Bildmäßigkeit widmet sich die Ausstellung, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen möchten!

Text: Steffen Krüger